Organuhr

Im natürlichen Rhythmus leben

von | Jan 17, 2020

Wohlbefinden steigern

So lebst du nach der chinesischen Organuhr

Die Organuhr entspringt der Traditionellen Chinesischen Medizin. An ihr kannst du die Hochphasen und nach zwölf Stunden die Tiefphasen der verschiedenen Organe ablesen. Das Ziel: Ein gesünderes Leben im natürlichen Rhythmus.

Unser Alltag ist stressig. Um halb sechs klingelt der Wecker und reißt dich aus deinen Träumen. Du hetzt zur Arbeit, frühstückst nebenbei und am Vormittag jagt ein Meeting das nächste. Erkennst du dich und deinen Alltag in dieser Abfolge wieder?

Zeit, auf die Bremse zu treten und ich dich hineinzufühlen. “Besser, schneller, weiter” ist die Devise, doch du solltest auch einmal innehalten und dir bewusst Zeit für dich nehmen. Und hier kommt die Organuhr ins Spiel.

Wusstest du, dass du deine Gesundheit und dein Wohlbefinden gezielt stärken kannst? Auf dieser Seite zeigen wir dir, wie du deinen Tagesrhythmus entsprechend der Organuhr anpassen und im Einklang mit deinem natürlichen Rhythmus leben kannst. So beugst du nicht nur Krankheiten vor, sondern tankst ausreichend Lebensenergie – für mehr Motivation und Durchhaltevermögen im Alltag.

Die Organuhr ist ein ganzheitliches Therapiekonzept, um den natürlichen Zyklus des Körpers auf vielfältige Weise zu unterstützen.

Was ist die Organuhr?

Die Organuhr findet ihren Ursprung in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Seit über 2.000 Jahren befasst sich die altehrwürdige Heilkunst mit der Erforschung der fließenden Lebensenergie (Qi) sowie den Zyklen und Leitbahnen (Meridianen) des menschlichen Körpers.

Nach Meinung der TCM durchströmt unseren Körper, permanent und auf unsichtbaren Meridianen, Qi. Im Laufe des Tages und zu unterschiedlichen Zeiten passiert die Lebensenergie alle zwölf Hauptmeridiane, welche wiederum mit einem bestimmten Organ verknüpft sind. Aus diesem Grund weist jedes Organ Aktiv- und Passivzeiten auf.

Im periodischen Tagesrhythmus wird im Zyklus von zwei Stunden immer ein anderes Organ mit einem Maximum an Qi versorgt. Auf der Organuhr erkennst du die entsprechenden Zeitfenster, in denen ein bestimmtes Organ besonders aktiv und energiegeladen ist.

Nach dem zweistündigen Energiehöhepunkt fließt die Lebensenergie langsam weiter zum nächsten Bestimmungsort. Die Folge: Etwa zwölf Stunden nach der maximalen Arbeitszeit folgt die Ruhezeit, in denen das entsprechende Organ seinen Energietiefpunkt aufweist.

Mit dem Wissen der Organuhr ist es dir möglich, deinen natürlichen Zyklus optimal zu unterstützen. Schaue dir die Zeiten an, in denen du dir und deinem Körper etwas Gutes tun kannst – und plane entsprechend. Du wirst schnell feststellen: Lebst du im Einklang mit deinem Qi, bist du leistungsfähiger, gesünder, ausgeschlafener und steigerst dein gesamtes Wohlbefinden. 

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Wie funktioniert die Organuhr?

Wahrscheinlich hast du dir auch schon die ein oder andere Frage zu deiner Leistungsfähigkeit gestellt und wusstest nicht so recht, wie du Dinge am besten angehst, um das Beste aus dir herauszuholen. Wann sollte ich idealerweise essen, wenn ich abnehmen will? In welcher Zeit arbeite ich am produktivsten? Um wie viel Uhr sollte ich am besten zu Bett gehen?

Auf all diese Fragen liefert dir die Organuhr Antworten, da sie den zyklischen Energiekreislauf visuell abbildet.

Wachst du beispielsweise nachts um vier Uhr regelmäßig auf, könnte ein Blick auf die Organuhr Klarheit bringen. In dieser Zeit hat die Lunge ihr Energiehoch. Vermutlich braucht sie frische Luft, um ihre Arbeit bestmöglich tun zu können – ein geöffnetes Fenster sollte dich ruhiger durchschlafen lassen.

Nimm dir die Zeit und versuche, etwas mehr über dich und dein Organsystem zu erfahren. Horche in dich hinein, nimm die Organuhr zur Hand und du wirst schnell feststellen, wie gut es dir geht, wenn du fortan nach deinem natürlichen Rhythmus lebst. Trainiere deine Achtsamkeit

So wendest du die Organuhr praktisch an: Alle Aktivzeiten im Überblick

5-7 Uhr: Dickdarm – Zeit der Reinigung

In dieser Zeit fließt laut Organuhr das Qi durch den Dickdarm, wodurch der Verdauungstrakt angeregt wird. In dieser Zeit werden viele Menschen selbstständig wach, weil sie einen Toilettendrang verspüren.

Tatsächlich ist dieser Zeitraum am frühen Morgen ideal, um deinen Darm zu entleeren und alle Giftstoffe aus dem Körper auszuscheiden.

Typische Symptome bei einem gestörten Dickdarm

  • Unreine Haut
  • Verstopfung
  • Durchfall
  • Blähungen
  • Allergien
  • Zahnprobleme
  • Schwaches Immunsystem

Dickdarm stärken – unser Tipp: Du kannst deine Verdauung auf natürliche Weise mit einem Glas warmen Wasser ankurbeln, welches du auf leeren Magen trinkst.

Verzichtest du zudem auf Alkohol, Koffein und Nikotin und ernährst dich gesund und ausgewogen, wird dein Dickdarm gestärkt und bleibt im Gleichgewicht.

Energiehöhepunkt: Dickdarm
Energietiefpunkt: Nieren

7-9 Uhr: Magen – Zeit der Nahrungsaufnahme

In diesem Zeitfenster läuft deine Verdauung bereits auf Hochtouren – eine gute Gelegenheit für ein ausgiebiges Frühstück.

Auch wenn du noch müde und wenig leistungsfähig bist, solltest du dir bewusst Zeit und Raum für ein gesundes Frühstück nehmen. Nach der Traditionellen Chinesischen Medizin sollte dieses am besten warm und ausgewogen sein.

Typische Symptome bei einem gestörten Magen

  • Appetitlosigkeit (in Stresssituationen und am Morgen)
  • Übelkeit
  • Blähungen
  • Vermehrtes Durstgefühl
  • Sodbrennen
  • Mundgeruch
  • Zahnprobleme

Magen stärken – unser Tipp: Heißer Grießbrei mit Früchten und Zimt ist nicht nur lecker und gesund, sondern legt auch den Grundstein für einen Tag voller Energie und Leistungsfähigkeit. Iss dein Frühstück nicht schnell nebenbei, sondern genieße bewusst. Startest du harmonisch in den Tag, hebt das deine Stimmung und du fühlst dich besser. Vielleicht hilft dir auch eine kleine Meditation am Morgen, um gut in den Tag zu starten. 

Energiehöhepunkt: Magen
Energietiefpunkt: Kreislauf

9-11 Uhr: Milz – Zeit für Konzentration

Die Milz arbeitet in dieser Zeitspanne am effektivsten und produziert massenweise weiße Blutkörperchen, die dich mit einer großen Portion Energie versorgen.

Das kleine Kraftwerk unseres Körpers, wie sie in der TCM genannt wird, bietet dir zu dieser Zeit die besten Voraussetzungen zum Lernen, für anspruchsvolle Meetings und in Prüfungssituationen. Durch das Konzentrationshoch fokussierst du dich auf das Wesentliche und deine geistige Lernfähigkeit steigt erheblich an.

Typische Symptome bei einer gestörten Milz

  • Schlafstörungen
  • Verdauungsstörungen
  • Konzentrationsstörungen
  • Kalte Gliedmaße
  • Geschwächtes Bindegewebe
  • Trockene Haut

Milz stärken – unser Tipp: Vermutest du eine Störung deiner Milz, hilft eine einfache Klopfmassage, den gestörten Energiefluss zu lösen. Der Milzmeridian verläuft zwischen deinem Scheitel und den Schläfen. Durch leichtes Klopfen und sanfte Massagebewegungen lockerst du Blockaden und bringst deine Lebensenergie wieder in den Fluss.

Energiehöhepunkt: Milz
Energietiefpunkt: Dreifacher Erwärmer

11-13 Uhr: Herz – Zeit für Emotionen

Diese Zeit der Organuhr steht ganz im Zeichen der Leidenschaft. In der Aktivphase des Herzens suchen wir den Kontakt zu anderen Menschen und wollen unsere Liebsten gern um uns haben. Perfekt also für eine Mittagspause mit Familie oder lieben Kollegen. Nach dem Hoch aus der Milz-Phase ermüden wir und wünschen uns eine gesellige Auszeit. Möchtest du deinem Herzmeridian etwas Gutes tun, ist nun der ideale Zeitpunkt für eine kleine Siesta.

Typische Symptome bei einem gestörten Herzen

  • Herzflimmern
  • Müdigkeit
  • Sprachstörungen
  • Kalte Gliedmaße
  • Lippenherpes

Herz stärken – unser Tipp: Vermeide gerade in dieser aktivsten Phase des Herzens unnötigen Stress: Mach öfter mal eine Pause und komm zur Ruhe.

Du musst nicht alles immer sofort erledigen, manche Dinge solltest du – aus Liebe zu dir selbst und zu deiner Gesundheit – auch einmal auf die lange Bank schieben. Wenn du einen Gang zurückschaltest und dich mehr auf die wirklich wichtigen Dinge besinnst, wirst du schnell feststellen, dass du viel entspannter und ausgeglichener wirst.

Energiehöhepunkt: Herz
Energietiefpunkt: Gallenblase

13-15 Uhr: Dünndarm – Zeit für Bauchgefühl

Sicher kennst du das auch: Nach dem Mittagessen fällst du erst einmal in ein kleines Loch, du fühlst dich schlapp und müde?

Das sogenannte Mittagstief spiegelt auch die chinesische Organuhr wider. Unser Körper benötigt für die Verdauung Blut. Infolgedessen sinkt unser Blutdruck und wir ermüden.

Typische Symptome bei einem gestörten Dünndarm

  • Blähungen
  • Durchfall
  • Lippenherpes
  • Stressbedingte Blasenentzündung
  • Ohrerkrankungen

Dünndarm stärken – unser Tipp: Vermeide in dieser Zeit körperliche Anstrengung, um deinem Dünndarm ausreichend Energie zur Verfügung zu stellen. Gönne dir und deinem Körper Ruhe. Wenn du die Möglichkeit hast, ist nun die beste Zeit für ein erholsames Mittagsschläfchen. Aber auch ein Spaziergang an der frischen Luft tut in der Mittagspause gut und weckt die Lebensgeister. Zudem bietet dir dieser Gelegenheit, deinen bisherigen Tag Revue passieren zu lassen und in dich zu gehen.

Energiehöhepunkt: Dünndarm
Energietiefpunkt: Leber

15-17 Uhr: Blase – Zeit für Energie

Nach der Mittagspause hat dein Körper ein Energiehoch, der Blutdruck steigt und wir fühlen uns enorm leistungsfähig und fit.

Auch geistig sind wir laut Organuhr auf voller Höhe. Die beste Zeit also, um dich voller Tatendrang in die Arbeit zu stürzen oder deinen Körper im Fitnessstudio zu formen.

Typische Symptome bei einer gestörten Blase

  • Häufige Blasenentzündungen
  • Vermehrter Harndrang
  • Kopfschmerzen
  • Prostatabeschwerden

Blase stärken – unser Tipp: Achte darauf, ausreichend Flüssigkeit zu dir zu nehmen. So unterstützt du deine Blase aktiv dabei, Giftstoffe aus dem Körper auszuspülen. Am besten eignen sich frisches Wasser oder ungesüßte (Früchte-)Tees.

Energiehöhepunkt: Blase
Energietiefpunkt: Lunge

17-19 Uhr: Nieren – Zeit zum Runterkommen

In dieser Zeit beginnt der Körper allmählich damit, sich für die Nachtruhe vorzubereiten. Dazu fährt er langsam in den „Energiesparmodus“, Puls und Blutdruck sinken und du kommst langsam zur Ruhe.

Deine Nieren arbeiten nun auf Hochtouren, um die Energie zu regulieren.

Typische Symptome bei gestörten Nieren

  • Schwindel
  • Haarausfall
  • Sexuelle Lustlosigkeit
  • Kalte Füße
  • Asthma
  • Rückenschmerzen

Nieren stärken – unser Tipp: Um deine Nieren optimal zu unterstützen, eignen sich in diesem Zeitraum entgiftende Kräutertees. Vermeide zudem ein schweres und fettiges Abendessen. Leichte Kost belastet zudem nicht den Magen, der im nächsten Zeitfenster der Organuhr seinen Energietiefpunkt hat.

Auch wenn du dich, aufgrund des vorausgegangenen Hochs deiner Blasen-Zeit, noch energiegeladen fühlst: Jetzt ist die Zeit, um herunterzukommen.

Energiehöhepunkt: Nieren
Energietiefpunkt: Dickdarm

19-21 Uhr: Perikard (Kreislauf) – Zeit für Geborgenheit

Nun hat dein Körper den Ruhemodus erreicht und dein Blutdruck und Puls sind komplett heruntergefahren. Stabilisiert sich dein Kreislauf, kommst du zur Ruhe und lässt den Alltag mitsamt seinem Stress hinter dir.

In der TCM ist dieses Zeitfenster der Organuhr dem Perikard (Herzbeutel) zugeordnet. Dieser gilt als Beschützer der Herzensenergie.

Typische Symptome bei einem gestörten Perikard

  • Bluthochdruck
  • Herzprobleme
  • Übelkeit (besonders bei Stress)
  • Potenzprobleme

Perikard stärken – unser Tipp: Leidest du häufig unter emotionalem Stress oder „Herzschmerz“, kann eine Störung des Perikardmedians verantwortlich sein. Gerade in dieser Zeit hilft zur Stärkung des Perikards: Umgib dich mit lieben Menschen, die dir und deiner Herzensenergie guttun. Vertraute Gespräche, liebe Worte und eine innige Zeit tun nicht nur der Seele gut, sondern lassen auch dein Qi wieder ungestört fließen.

Energiehöhepunkt: Perikard (Kreislauf)
Energietiefpunkt: Magen

21-23 Uhr: Dreifacher Erwärmer – Zeit zur Reflektion

Dem Dreifachen Erwärmer lässt sich medizinisch gesehen kein Organ direkt zuordnen, dennoch liegt die Koordination deines Energiekreislaufs in seinem Zuständigkeitsbereich.

Der Dreifache Erwärmer verbindet laut der TCM Körper, Geist und Seele miteinander und sorgt zudem für eine ausgeglichene Körpertemperatur sowie einen geregelten Ablauf aller Organfunktionen.

Typische Symptome bei einem gestörten Dreifachen Erwärmer

  • Hitzewallungen
  • Niedriger Blutdruck
  • Depressionen
  • Einschlafstörungen
  • Verhaltensstörungen (Introversion)

Dreifachen Erwärmer stärken – unser Tipp: Um den Dreifachen Erwärmer bestmöglich bei seiner Arbeit zu unterstützen und deinem Körper auf die wohlverdiente Nachtruhe vorzubereiten, vermeide in dieser Zeit schwere Mahlzeiten und anstrengende Tätigkeiten. Lehne dich mit einer Tasse Kräutertee zurück, meditiere oder entspanne mit deinen Lieben auf der Couch.

Energiehöhepunkt: Dreifacher Erwärmer
Energietiefpunkt: Milz

23-1 Uhr: Gallenblase – Zeit zum Schlafen

Laut Organuhr ist in dieser Zeit die Leistungsfähigkeit deines Körpers auf dem Tiefpunkt: Alle Schalter sind auf Entspannung eingestellt.

Herzschlag, Blutdruck und Stoffwechsel verlangsamen, dein Körper befindet sich im Tiefschlaf-Modus. Die TCM schreibt dieser Phase die Entgiftung und Regenerierung des Körpers zu.

Typische Symptome bei einer gestörten Gallenblase

  • Gallensteine
  • Durchfall
  • Schlafstörungen
  • Ruhelosigkeit
  • Allergien
  • Depressionen

Gallenblase stärken – unser Tipp: Damit die Gallenblase deine Leber bei der Entgiftung des Körpers optimal unterstützen kann, solltest du in dieser Phase laut Organuhr den Konsum von Nikotin, Alkohol und Essen vermeiden.

Im Idealfall schläfst du zu dieser Zeit bereits.

Energiehöhepunkt: Gallenblase
Energietiefpunkt: Herz

1-3 Uhr: Leber – Zeit zur Entgiftung

Die Leber hilft bei der Entgiftung unseres Körpers. Die Organuhr schreibt dem Organ in dieser Zeit die aktivste Phase zu.

Während deine anderen Organe sich im Ruhemodus befinden, leistet deine Leber Schwerstarbeit, um den Organismus auf Vordermann zu bringen.

Typische Symptome bei einer gestörten Leber

  • Schlafstörungen
  • Schwindel
  • Hautprobleme
  • Kopfschmerzen
  • Völlegefühl
  • Eifersucht
  • Aggressivität

Leber stärken – unser Tipp: Findest du in diesen Stunden keinen Schlaf, kann dies an einem ungesunden Lebensstil liegen. Womöglich hast du am Abend zuvor zu viel Alkohol auf der Party getrunken, schweres Essen vor dem Schlafengehen zu dir genommen oder zu viele Zigaretten im Laufe des Tages geraucht, welche den Energiefluss des Lebermeridians stören. Verzichtest du auf diese Genussmittel, stärkst du auf natürliche Weise deine Leber und verbessert dein Wohlbefinden.

Energiehöhepunkt: Leber
Energietiefpunkt: Dünndarm

3-5 Uhr: Lunge – Zeit zum Durchatmen

Die Lunge versorgt deinen Organismus mit ausreichend Sauerstoff, sodass du am Morgen frisch und voller Energie durchstarten kannst.

Die Lunge ist, ebenso wie der Dickdarm, am Reinigungsprozess beteiligt.

Typische Symptome bei einer gestörten Lunge

  • Asthma
  • Heuschnupfen
  • Schlafprobleme
  • Melancholie
  • Hautprobleme
  • Allergien

Lunge stärken – unser Tipp: Damit das Qi den Lungenmeridian ungehindert passieren kann, schenke der Gesunderhaltung deiner Lunge besondere Beachtung. Lüfte dein Schlafzimmer vor dem Zubettgehen durch und sorge für ausreichend frische Luft. Leidest du unter Schlafstörungen oder wachst häufig zu dieser Zeit auf, schlafe direkt bei geöffnetem Fenster. Auch ein Spaziergang am frühen Morgen bietet sich an, um notwendige Energie zu tanken.

Energiehöhepunkt: Lunge
Energietiefpunkt: Blase

 

Sieben praktische Tipps, um die Organuhr bestmöglich zu nutzen

  1. Besser durchschlafen gelingt bei geöffnetem Fenster
  2. Sport am besten zwischen 15 und 17 Uhr einplanen
  3. Ab 19 Uhr möglichst keine schweren oder fettigen Speisen verzehren, um die Entgiftung des Körpers nicht zu stören
  4. Ein Spaziergang in der Früh sorgt für den richtigen Frische-Kick für Lunge und Seele
  5. Den Genuss von Alkohol und Nikotin möglichst vermeiden
  6. Zwischen 9 und 11 Uhr ist dein Körper besonders widerstandsfähig – die beste Zeit, für Arztbesuche und kleine operative Eingriffe
  7. Meditationen am Abend bereiten deinen Organismus optimal auf die Nacht und seine Ruhephase vor

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