Burnout

Definition, Symptome und Therapie

Chronische Erschöpfung

Burnout – erkennen, behandeln und vorbeugen

Geprägt wurde der Begriff des Burnout-Syndroms erstmalig durch den Psychoanalytiker Herbert Freudenberger. Dieser stellte bei seiner ehrenamtlichen Tätigkeit in einer Klinik in den frühen 1970er Jahren fest, dass Menschen in sozialen Berufen, wie Krankenschwestern, Ärzte oder Lehrer, besonders oft krankgeschrieben wurden.

Was genau ist Burnout?

Das Burnout-Syndrom beschreibt einen Zustand des Ausgebranntseins und äußert sich in starker emotionaler, geistiger und körperlicher Erschöpfung. In den meisten Fällen wird Burnout auf chronische Überforderung und Stress im Beruf zurückgeführt. Inzwischen ist belegt, dass nicht nur Menschen in Sozialberufen betroffen sind, sondern auch Personen aller anderen Berufsgruppen oder im Allgemeinen Menschen, die sich durch berufliche und/oder private Belastungen überfordert fühlen.

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Das Burnout-Syndrom beschreibt einen Zustand des Ausgebranntseins und äußert sich in starker emotionaler, geistiger und körperlicher Erschöpfung.

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Ist Burnout eine Krankheit?

Bei der Frage, ob Burnout eine Krankheit ist, gehen die Meinungen stark auseinander. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt regelmäßig eine Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme heraus, in der alle anerkannten medizinischen Diagnosen festgehalten sind. In der Ausgabe ICD-10 ist Burnout nicht als Krankheit aufgeführt, sondern nur als Zusatzcodierung unter dem Stichwort „Probleme mit Bezug auf Schwierigkeiten bei der Lebensbewältigung“. Mit der im Mai 2019 verabschiedeten überarbeiteten Version, ICD-11, die ab Januar 2022 in Kraft tritt, soll sich das jedoch zumindest ansatzweise ändern.

In dieser Version wird Burnout von der WHO nun als Faktor eingestuft, der die Gesundheit beeinträchtigen kann.

Allerdings gilt das Burnout-Syndrom weiterhin nicht als Krankheit oder medizinische Diagnose, sondern als ein Phänomen, das ausschließlich im Zusammenhang mit beruflichen Belastungen vorkommt.

Die WHO definiert drei Dimensionen des Burnouts:

  • Gefühl von Erschöpfung
  • Zunehmende geistige Distanz oder negative Haltung zum Job
  • Verringertes berufliches Leistungsvermögen

Wie häufig kommt Burnout vor?

Da Burnout keine medizinische Diagnose und nicht eindeutig zu bestimmen ist, lassen sich keine präzisen Aussagen machen, wie oft das Phänomen vorkommt. Jedoch zählen psychische Erkrankungen grundsätzlich zu den häufigsten Gründen für Arbeitsunfähigkeit und sollten immer ernst genommen werden. Tendenziell sind Frauen häufiger von Burnout und anderen psychischen Erkrankungen betroffen als Männer. 

Welche Ursachen kann ein Burnout haben?

Grundsätzlich kann jeder Mensch, der zu sehr über seine Grenzen hinausgeht, an Burnout erkranken. Die Ursachen sind vielfältig, da jeder Mensch anders auf berufliche oder private Belastungen reagiert. Besonders anfällig für Burnout sind Menschen, die ihre Karriere über ihr Privatleben stellen, sich viel Arbeit aufbürden, viel Verantwortung übernehmen müssen und das Wohl anderer über das eigene stellen. Unter anderem deswegen ist Burnout als Phänomen so schwer zu definieren.

Burnout Risikofaktoren

Die Ursachen für ein Burnout lassen sich in innere und äußere Risikofaktoren unterscheiden. Die inneren Risikofaktoren betreffen die Persönlichkeit während die äußeren Risikofaktoren mit dem Umfeld zusammenhängen.

Innere Risikofaktoren

  • Perfektionismus, Ehrgeiz, zu hohe und unrealistische Erwartungen an sich selbst
  • Bedürfnis nach Anerkennung und Wertschätzung durch andere
  • Angst vor Ablehnung, Versagen und Kritik
  • Zurückstellen der eigenen Bedürfnisse
  • Schwierigkeit und Unfähigkeit, „Nein“ zu sagen
  • Selbstüberschätzung und Überforderung
  • Zweifel am eigenen Handeln

Äußere Risikofaktoren

  • Zu hohe Arbeitsbelastung und Überforderung
  • Zeitdruck
  • Schlechtes Arbeitsklima und schlechte Arbeitsorganisation
  • Schlechte Teamarbeit und Kommunikation
  • Mobbing
  • Hierarchieprobleme und Rollenunklarheit
  • Wenig Autonomie und Partizipationsmöglichkeiten
  • Kaum oder kein positives Feedback bzw. Belohnungen
  • Mangelnde Ressourcen (Personal, Finanzmittel)

Burnout Anzeichen & Symptome: Wie äußert sich die Erkrankung?

Burnout ist gerade deswegen so gefährlich, weil es sich schleichend entwickelt und nicht immer rechtzeitig erkannt wird. Die meisten Betroffenen erkennen die Erkrankung erst, wenn sie körperlich, geistig und emotional vollkommen erschöpft sind.

Übrigens: Die Symptome können sich auch je nach Geschlecht unterscheiden. Während an Burnout erkrankte Frauen eher unter depressiven Verstimmungen leiden, sind Männer anfälliger für Suchterkrankungen.

Frühe Warnzeichen

Oft kündigt sich ein Burnout jedoch bereits durch Frühwarnzeichen an. Wenn du diese rechtzeitig erkennst und auf deine Bedürfnisse achtest, ist es einfacher, der Erkrankung effektiv entgegenzuwirken. Das Hauptmerkmal von Burnout ist das Gefühl tiefer Erschöpfung. Erkrankte sind in ihrer Leistungsfähigkeit stark eingeschränkt und fühlen sich antriebslos und ausgebrannt. Darüber hinaus sind die Symptome und Beschwerden vielfältig und von Person zu Person unterschiedlich.

Psychische Symptome

  • Unzufriedenheit mit den eigenen Leistungen
  • Angst zu versagen
  • Lustlosigkeit und Gereiztheit
  • Sinnverlust, innere Leere und Hoffnungslosigkeit
  • Depressive Verstimmung
  • Eingeschränkte Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit
  • Erholungsunfähigkeit
  • Innere Unruhe und Nervosität
  • Entmutigung, Antriebslosigkeit
  • Minderwertigkeitsgefühle
  • Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen
  • Selbstentfremdung
  • Nachlassendes Interesse an Beruf, Hobbys, Freunden

Psychosomatische Symptome

  • Herz-Kreislaufprobleme, erhöhter Blutdruck, Herzrasen
  • Gewichtszunahme oder -abnahme
  • Müdigkeit und Erschöpfung
  • Schlafstörungen
  • Schwindel
  • Atemprobleme
  • Kopfschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Geschwächtes Immunsystem, häufige Infekte
  • Tinnitus
  • Sexuelle Störungen
  • Muskelverspannungen
  • Verdauungsprobleme

Burnout oder Depression?

Häufig wird das Burnout-Syndrom mit einer Depression gleichgesetzt, da sich einige Symptome überschneiden. Hierzu gehören beispielsweise Antriebslosigkeit, Müdigkeit, Niedergeschlagenheit, innere Leere sowie emotionale Erschöpfung. Allerdings gibt es auch Punkte, in denen sich die beiden Phänomene deutlich unterscheiden.

Während das Burnout-Syndrom meist mit beruflichen Belastungen und der Arbeitssituation in Verbindung gebracht wird, betrifft eine Depression vielmehr alle Lebensbereiche.

Die Unzufriedenheit mit den eigenen Leistungen und die Selbstentfremdung sind untypische Symptome für eine Depression, ein angeschlagenes Selbstwertgefühl ist wiederum ungewöhnlich für Burnout. Oft kann die Depression auch eine Folge des Burnouts sein. Trotzdem gibt es keine klare Trennlinie zwischen Burnout und Depression, was unter Umständen zu einer falschen Diagnose führen kann.

Zum Beispiel kann es passieren, dass Menschen mit Burnout diagnostiziert werden, obwohl sie eigentlich eine Depression haben. Das ist vor allem deswegen so problematisch, weil die Therapie bei Burnout und Depression zum Teil sehr unterschiedlich ist.

Nicht alles, was einem Menschen mit Burnout hilft, hilft gleichzeitig auch einer an Depression leidenden Person.

In kritischen Fällen können sich die Symptome bei einer falschen Behandlung sogar noch verschlimmern. Umso wichtiger ist es, keine voreiligen Diagnosen zu stellen und die Diagnose einem Arzt oder Psychotherapeuten zu überlassen.

Verlauf der Erkrankung: Welche Burnout-Phasen gibt es?

Burnout entwickelt sich phasenweise und über einen längeren Zeitraum. Freudenberg definiert hier zwölf Phasen, in denen das Burnout-Syndrom verläuft:

1. Der Zwang, sich zu beweisen:

Betroffene haben hier hohe Erwartungen an sich selbst, sind perfektionistisch, ehrgeizig und wollen ihren Beruf besonders gut machen. Persönliche Grenzen und Maßstäbe werden dabei häufig übersehen.

3. Vernachlässigung der eigenen Bedürfnisse:

Während die Einsatzbereitschaft zunimmt, werden die eigenen Bedürfnisse immer weiter vernachlässigt und als nebensächlich empfunden.

5. Umdeutung von Werten:

In dieser Phase ändert sich die Wahrnehmung der Betroffenen. Sie stumpfen ab, werden berechnend und haben zunehmend Probleme mit dem Partner. Grundsätzlich werden soziale Kontakte gemieden, die als belastend empfunden werden.

7. Rückzug:

Betroffene erleben einen orientierungslosen und hoffnungslosen Zustand. Familie, Freunde und Partner werden vermehrt als feindlich angesehen und Betroffene sind nicht offen für Kritik. Stattdessen suchen sie nach Ersatzbefriedigungen, zum Beispiel durch Essen, Alkohol oder Drogen. Die Leistungsfähigkeit nimmt ab und es kommt häufiger zu körperlichen Beschwerden.

9. Depersonalisation:

Betroffene verlieren allmählich das Gefühl für ihre eigene Persönlichkeit, empfinden sich selbst als fremd und haben das Gefühl, dass sie als Maschine funktionieren müssen

11. Depression:

Dieses Stadium charakterisiert sich durch Verzweiflung, Erschöpfung und Gefühle des Selbsthasses. Erstmalig kann es hier zu Selbstmordgedanken und -absichten kommen.

2. Verstärkter Einsatz:

Das Gefühl aus Phase 1 wird hier noch weiter verstärkt und die Betroffenen zeigen übergroßen Einsatz auf der Arbeit, zum Beispiel durch die Übernahme von neuen Aufgaben und freiwillige Überstunden.

4. Verdrängung von Konflikten und Bedürfnissen:

Es kommt häufiger zu Fehlleistungen wie Ungenauigkeit oder das Vergessen von Terminen oder bestimmten Aufgaben. Hobbies werden aufgegeben und es treten körperliche Beschwerden wie Schwächegefühl und Energiemangel auf.

6. Verstärkte Verleugnung der aufgetretenen Probleme:

Die Betroffenen beginnen, sich weiter abzukapseln und begegnen ihren Mitmenschen oft zynisch oder aggressiv. Vor allem ist diese Phase durch Widerstand der Betroffenen gekennzeichnet.

8. Beobachtbare Verhaltensveränderung:

Es kommt zu einer deutlich sichtbaren Verhaltensänderung, die insbesondere durch Gleichgültigkeit, Einsamkeit, Selbstmitleid, Gefühle der Sinnlosigkeit und verringerte Produktivität geprägt ist. 

10. Innere Leere:

Betroffene fühlen sich mutlos, leer, nutzlos, ängstlich oder panisch. Die Einstellung zum Leben wird zunehmend negativer. Auch Panikattacken und phobische Zustände sind in dieser Phase nicht ungewöhnlich.

12. Völlige Erschöpfung:

Betroffene sind geistig, körperlich und emotional erschöpft und ausgebrannt. Dadurch steigen sowohl die gesundheitlichen Risiken als auch die Selbstmordgefahr enorm. 

Selbsttest mit Checkliste: Habe ich Burnout?

Wenn du testen möchtest, ob du Burnout-gefährdet bist, kannst du die folgende Checkliste durchgehen und die Fragen für dich selbst beantworten. Die Checkliste ersetzt keine professionelle Diagnose und keine therapeutische Behandlung, aber auf diese Weise kannst du für dich selbst feststellen, ob du dich überlastet oder ausgebrannt fühlst.

Checkliste: Habe ich Burnout?

  • Hast du das Gefühl, dass dir alles zu viel wird?
  • Fühlst du dich privat oder beruflich überlastet bzw. überfordert?
  • Hast du das Gefühl, dass du nichts bewirken kannst und nicht gut genug bist?
  • Bist du oft gereizt und leicht zu reizen?
  • Fühlst du dich ausgelaugt, erschöpft und leer?
  • Hast du weniger Freude an dem, was du machst?
  • Bist du häufig müde und weniger belastbar?
  • Fühlst du dich innerlich ständig angespannt, unruhig und nervös?
  • Leidest du unter Schlafstörungen?
  • Verzichtest du vermehrt auf Freizeitaktivitäten und Treffen mit Freunden?
  • Bist du anfälliger für Krankheiten, Schmerzen und körperliche Beschwerden?
  • Zweifelst du oft am Sinn deiner Arbeit?
  • Machst du dir auch in deiner Freizeit oft Gedanken über deine Arbeit?

Wenn du viele oder die meisten der Fragen mit „Ja“ beantwortet hast und den Verdacht hast, dass du Burnout-gefährdet bist, solltest du dich am besten mit einem Arzt oder Therapeuten in Verbindung setzen. Dieser kann genau bestimmen, ob du möglicherweise an Burnout leidest, ob du gefährdet bist und was dagegen unternommen werden kann.

Burnout Behandlung: Was hilft gegen das Ausgebranntsein?

1. Anfangsstadium

Im Anfangsstadium eines Burnouts können dir schon Coachings oder eine Kurzzeittherapie helfen, der Erkrankung entgegenzuwirken. Dabei geht es vor allem darum, Ursachen für den ausgebrannten Zustand zu erkennen und entsprechende Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Experten helfen dir, ein feineres Gespür für deine eigenen Grenzen und Fertigkeiten zur Problembewältigung zu entwickeln.

2. Fortgeschrittenes Stadium

An dieser Stelle sollte Burnout jedoch in einer Psychotherapie professionell behandelt werden. Erkennst du bei dir erste Anzeichen für das Burnout-Syndrom, solltest du dich rechtzeitig mit einem Therapeuten oder zunächst deinem Hausarzt in Verbindung setzen. Wichtig ist die frühzeitige Diagnose: Je später ein Burnout diagnostiziert wird, desto langwieriger gestaltet sich der Heilungsprozess. Abgesehen von psychotherapeutischer Unterstützung können bei starken Symptomen auch Medikamente verschrieben werden, insbesondere bei schwer depressiven Symptomen.

Die Burnout-Therapie wird passgenau auf die Probleme und Persönlichkeit des Patienten abgestimmt und kann sowohl ambulant als auch in einer Klinik stattfinden.

Da die Gründe für einen Burnout stark variieren, ist der Schwerpunkt einer Therapie von Person zu Person unterschiedlich.

3. Verhaltenstherapie

Mit einer Verhaltenstherapie können bei Burnout-Patienten große Erfolge erzielt werden. Das Ziel ist es, falsche Verhaltensweisen und Vorstellungen aufzulösen, welche zur Überforderung geführt und von den Betroffenen im Verlauf der Erkrankung verinnerlicht wurden. Dabei lernst du, Belastungen zu erkennen und damit besser umzugehen. Auch Konflikt- und Stressbewältigung sind wichtige Aspekte einer solchen Therapie.

Weitere Möglichkeit: Gruppentherapie

Eine Gruppentherapie kann ebenfalls helfen und den Erkrankten Halt geben. Zwar ist es für die meisten Menschen zu Beginn ungewohnt, sich anderen Menschen und sogar Fremden mitzuteilen, am Ende wird der Austausch jedoch meist als entlastend empfunden.

Welche präventiven Maßnahmen helfen gegen Burnout?

Es gibt einige Mittel und Wege, mit denen du einer Burnout-Erkrankung wirksam vorbeugen kannst.

  • Achte auf deine Bedürfnisse und lass diese nicht zu kurz kommen. Deine Bedürfnisse sind genauso wichtig wie die deiner Mitmenschen.
  • Sei aufmerksam und behalte immer im Auge, wie viel Stress du gerade hast, was dich belastet und wo du möglicherweise unzufrieden bist.
  • Stress ist einer der ausschlaggebenden Faktoren für Burnout. Versuche deswegen immer, stressige Phasen möglichst gering zu halten und diese nicht die Oberhand gewinnen zu lassen. Dabei können dir Entspannungstechniken wie Autogenes Training oder Progressive Muskelentspannung helfen.
  • Pflege deine sozialen Kontakte und nimm dir genügend Zeit für Freunde und Familie. Soziale Beziehungen sind ein wichtiger Ausgleich zum Arbeitsleben und sollten nicht zu kurz kommen.
  • Lerne, dich selbst zu akzeptieren und mache dir keinen Druck, dass du ein bestimmtes Erwartungsbild erfüllen musst. Auch Fehler gehören zum Leben dazu. Du musst es nicht allen recht machen und du musst nicht perfekt sein.
  • Eine gesunde Lebensweise, ausgewogene Ernährung und Sport sorgen dafür, dass du dich stark und energiegeladen fühlst. Vor allem bei sportlichen Aktivitäten kannst du effektiv Stress abbauen und dem Burnout vorbeugen.
  • Mache jeden Tag etwas, das dir Freude macht. Triff dich mit Freunden, übe eines deiner Hobbys aus, höre Musik oder koche ein neues Rezept. Such jeden Tag nach einer Freude und lerne, dich an kleinen Dingen zu erfreuen.
  • Nimm dir genügend Zeit für dich und plane Pausen ein – sowohl privat als auch beruflich.
  • Vor allem im Job solltest du dir deine Aufgaben und deine Arbeitszeit flexibel einteilen. Übernimm nur so viele Aufgaben, wie du erledigen kannst und belaste dich nicht mit unnötig viel Arbeit. Lerne, Nein zu sagen!
  • Work-Life-Balance: Schaffe klare Grenzen zwischen der Arbeit und deinem Privatleben  – und halte diese auch ein. Du musst nicht ständig erreichbar sein und kannst dich nach der Arbeit auch einmal nur auf dich konzentrieren.
  • Wenn du schon länger merkst, dass du in deinem Job nicht mehr zufrieden bist, solltest du über einen Berufswechsel nachdenken. Wichtig ist, dass du etwas machst, das dir Spaß macht und womit du dich auf Dauer gerne beschäftigen möchtest.

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