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Deine innere Stimme

Glaubenssätze:
Mach deine innere Stimme zum Coach!

„Ich bin zu dick“, „Ich schaffe das sowieso nicht“, „Heute scheint die Sonne, es wird ein guter Tag“, „Das liegt bei uns in der Familie“, „Ich kann einfach nicht pünktlich sein“ – sie ist unser ständiger Begleiter, diese Stimme im Kopf. 

Glaubenssätze: Was genau ist das?

Glaubenssätze sind Überzeugungen, die wir im Laufe des Lebens über uns selbst und die Welt gebildet haben. Insbesondere in Situationen, die uns herausfordern, belasten oder schwer zu ergründen sind, klammern wir uns an diese Erklärungskonstrukte, denn sie geben uns Sicherheit. Glaubenssätze können aber auch gefährlich sein – oftmals tragen wir negative Überzeugungen in uns oder erzählen uns selbst Geschichten, die nicht der Wahrheit entsprechen, und doch unser ganzes Denken, Handeln und unsere Gefühle bestimmen.

Diese negativen Glaubenssätze halten uns davon ab, unsere Träume und Lebensziele zu verfolgen.

Sie lösen Versagensängste oder Zukunftsangst aus und richten unserer Selbstbewusstsein zugrunde. Oftmals verstecken sich negative Gedanken und Überzeugungen in den Glaubenssätzen, die wir schon eine Ewigkeit mit uns herumtragen. Wir haben sie uns über Jahre hinweg antrainiert, weshalb es nicht leicht ist sie wieder los zu werden – aber der Weg lohnt sich!

Das Neuro-Linguistische Programmieren (kurz NLP) ist ein Sammelbegriff für Methoden und Techniken, die durch Kommunikation eine Veränderung der Vorgänge im Gehirn erzeugen können. Im NLP zählen auch Glaubenssätze zu diesen Techniken.

 

Welche Arten von Glaubenssätzen gibt es?

Grundsätzlich wird zwischen drei Arten von Glaubenssätzen unterschieden: Glaubenssätze über Ursachen und Zusammenhänge, über Bedeutung und über die eigene Identität. Sie alle haben gemeinsam, dass sie unsere Gefühle und unser Denken über lange Zeit beeinflussen.

Glaubenssätze über Ursachen und Zusammenhänge

Um sich in der Welt zurechtzufinden, entwickelt der Mensch verschiedene Modelle und Deutungsmuster. Was sich uns nicht erschließt, macht uns Angst, weshalb wir das Chaos und die Unberechenbarkeit des Lebens in diese Deutungsmuster einzuordnen versuchen.

Glaubenssätze über Ursachen und Zusammenhänge können somit auch etwas Positives leisten, sie bieten uns Sicherheit und Orientierung.

Ein Beispiel: Du fühlst dich in letzter Zeit oft abgeschlagen und energielos. Dein Glaubenssatz könnte lauten: „Das kommt daher, dass ich ein wenig erkältet bin“ oder „Das liegt daran, dass ich nicht genug Schlaf bekomme“. Hättest du diese Erklärungsmuster nicht, würde dich dein Zustand vielleicht beunruhigen, weil du seinen Ursprung nicht kennst. Mit Hilfe der Glaubenssätze führst du ihn auf eine konkrete Ursache zurück, die das Bild wieder vollständig macht.

Dieselben Glaubenssätze könnten in einem bestimmten Kontext auch negativ wirken: Angenommen, du bist ein Workaholic oder krankhafter Perfektionist, und dein Körper signalisiert dir, dass du eine Auszeit brauchst – dann wäre es Selbsttäuschung, sich immer wieder an die genannten Erklärungsmuster zu klammern. Sie hielten dich davon ab, aktiv zu werden, etwas an deinem Leben zu ändern und würden weitere Probleme mit sich bringen.

Glaubenssätze: Negative Folgen

Glaubenssätze über Bedeutung

Wir wollen Zusammenhänge nicht nur rational erfassen, sondern sind zudem stets auf der Suche nach einer tieferen Bedeutung dessen, was uns widerfährt: „Es muss doch einen Grund haben, dass ich bestohlen wurde“ – „Vielleicht werde ich für etwas bestraft“, „Bin ich in letzter Zeit zu verschwenderisch mit Geld umgegangen?“, „Geld hat noch nie etwas Gutes gebracht“.

Wie du siehst, tauchen hier einige Glaubenssätze auf, die den Bereich der eigenen Identität berühren.

Die Ebenen überlagern sich und je nach Situation werden Ursachen und Bedeutungen eher auf äußere Faktoren oder auf sich selbst bezogen. 

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Glaubenssätze ändern - eBook

Blockieren dich negative Glaubenssätze? Dann wird es Zeit, sie zu ändern! In unserem eBook „Glaubenssätze ändern“ lernst du, aus schlechten Glaubenssätzen positive Affirmationen zu machen.

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Wir werden, was wir glauben. – Earl Nightingale

Glaubenssätze über die eigene Identität

Glaubenssätze über die eigene Identität haben eine unglaubliche Macht über unseren Selbstwert, unser Selbstvertrauen und die Art und Weise, wie wir unser Leben gestalten.

Negative Selbstüberzeugungen sitzen oft tief und halten uns davon ab, uns zu verändern und weiterzuentwickeln.

Diese limitierenden Glaubenssätze wie „Ich bin nicht liebenswert“, „Ich habe keine Talente“ oder „Ich mache immer alles falsch“ wirken toxisch auf die Beziehung, die wir zu uns selbst haben und stehen sowohl dem persönlichen als auch dem beruflichen Erfolg im Wege.

Im Gegenteil dazu können positive Glaubenssätze wie „Ich kann alles schaffen, wenn ich will“, „Ich bin wertvoll“ oder „Ich kann anderen Menschen etwas geben“ das Selbstvertrauen in ungeahnte Höhen katapultieren.

Wie entstehen Glaubenssätze?

Wir kommen ohne Glaubenssätze auf die Welt, sie entstehen erst auf der Basis unserer Erfahrungen und deren Bewertung. Erfahrungen in der Kindheit, das „Coaching“ unserer Eltern, Erlebnisse in der Schule wie Zurückweisungen oder Misserfolge spielen eine bedeutende Rolle. Eltern oder andere Bezugspersonen gehen mit einem Beispiel voran und wir übernehmen deren Denken über Geld, Liebe oder die Arbeit.

Je öfter wir Glaubenssätze zur Erklärung bestimmter Ereignisse heranziehen, desto mehr verfestigen sie sich und werden zu Automatismen.

Wir sind uns insbesondere unserer negativen Überzeugungen oft gar nicht bewusst. Dieses Bewusstsein ist aber der erste Schritt, um sich von ihnen zu lösen. Dazu gehört auch zu verstehen, wie deine Überzeugungen entstanden sind.

Kindheit und Eltern

Mit dem ersten Atemzug versuchen wir, uns die Welt begreiflich zu machen. Als Kind sind wir aber auf die Leitung und den Halt älterer Bezugspersonen angewiesen. Die eigenen Erfahrungen reichen noch nicht aus, um sich in der Welt zurechtzufinden und sicher zu fühlen. Deine Eltern als wichtigste Bezugspersonen in der Kindheit spielen die wohl größte Rolle bei der Prägung von Glaubenssätzen. Aussagen wie „So wie du bist, findest du nie Freunde“ oder „Du kannst einfach nichts richtig machen“ können dich ein Leben lang verfolgen.

In den ersten fünf Lebensjahren bist du besonders sensibel und empfänglich für solche Zuschreibungen und nimmst sie unhinterfragt an. Die Fremdzuschreibungen werden zu Selbstzuschreibungen und können eine toxische Wirkung auf dein Selbstwertgefühl und dein ganzes weiteres Leben entfalten.

Dabei ist auch von Bedeutung, welche Glaubenssätze die Eltern selbst haben. Sie sind unsere Rollenvorbilder, denen wir folgen und nachahmen. Später werden Schule und Lehrer zu einflussreichen Faktoren in Bezug auf die Selbstwahrnehmung. Wer hier vom Lehrer stets als Versager betitelt wird, fühlt sich möglicherweise ein Leben lang als Versager.

Glaubenssätze von Eltern weitergegeben

Zurückweisung und Niederlagen

Auch in unserem späteren Leben können einschneidende Erfahrungen negative Glaubenssätze formen oder verstärken. Erfahrungen des Scheiterns und der Zurückweisung spielen dabei eine wichtige Rolle. So kann beispielsweise eine gescheiterte Beziehung zu negativen und limitierenden Glaubenssätzen führen wie „Ich bin eine schlechte Partnerin/ein schlechter Partner“ oder „Ich mache alles kaputt“.

Zurückgewiesene Liebe erklärst du dir vielleicht mit Sätzen wie „Ich bin nie genug“ oder blickst mit der Überzeugung „Ich werde nie jemanden finden, der mich so liebt wie ich bin“ mutlos in die Zukunft. Schritt für Schritt begibst du dich dadurch immer weiter in eine negative Gedankenspirale.

Misserfolge wie eine Kündigung, eine abgelehnte Bewerbung oder eine nicht bestandene Prüfung haben einen ebenso starken Einfluss auf die Überzeugungen, die wir bilden. Egal ob wir das Scheitern auf intrinsische Faktoren zurückführen: „Ich bin ein Versager“ oder auf extrinsische: „Ich habe immer nur Pech“ – diese Glaubenssätze hindern uns daran, ein selbstbestimmtes Leben zu führen und unsere Träume zu verfolgen und Erfolge zu feiern.

Gesellschaft und Perfektionismus

Unsere individualistische und leistungsorientierte Gesellschaft hat entscheidenden Einfluss auf unsere Ziele und Ambitionen. In Zeiten von Facebook, Instagram und Co wird uns täglich ein Idealbild vermittelt, das mit der Realität nichts zu tun hat: der perfekte Körper, das perfekte Frühstück, der perfekte Lifestyle – was es auch ist: Das Ziel ist Perfektion!

Was es nicht gibt, kann man nicht erreichen – Scheitern ist hier also vorprogrammiert.

Auf diese Weise entstehen Glaubenssätze, die sich vor allem auf vermeintliche Grenzen und Unzulänglichkeiten beziehen: „Ich bin zu dick“, „Ich bin ein Verlierer“, „Ich bin faul“, „Alle sind schöner, klüger, erfolgreicher als ich“. Krankhafter Perfektionismus und gesellschaftlicher Druck können dich bis in die Depression oder in den Burnout treiben – deshalb ist es wichtig, diese Faktoren zu erkennen und sich davon zu lösen.

Übung: Negative Glaubenssätze identifizieren

Um deine negativen Glaubenssätze loszulassen, musst du diese erstmal identifizieren. Nimm dir etwas Ruhe und Zeit und finde mit dieser leichten Übung heraus, welche negativen Glaubenssätze einen schlechten Einfluss auf deine Gedanken haben. Dafür brauchst du lediglich einen Zettel und einen Stift, oder du lädst dir unser PDF herunter, in dem wir dir 50 negative Glaubenssätze gesammelt haben.

Denke nun an bekannte Glaubenssätze, die du schon mal gehört hast und schreibe diese auf den Zettel. Achte nicht darauf, wie viele Glaubenssätze es sind – du hörst auf, wenn dir keine mehr einfallen. Nun folgt der Bezug auf dein Leben: Gehe die Bereiche deines Lebens durch, die gerade nicht so gut laufen und vergleiche diese mit den aufgeschriebenen Glaubenssätzen. Hast du diese schon mal speziell in dem Bereich verwendet? Das kann auch unterbewusst der Fall gewesen sein. Achte dabei auf deine Gefühle, wenn du einen Glaubenssatz mit einer Situation vergleichst. Frage dich: Hast du den negativen Glaubenssatz schon so weit übernommen, dass er für dich eine Überzeugung darstellt?

Beispiele für negative und einschränkende Glaubenssätze

  • „Mein Glück ist davon abhängig, wie viel ich verdiene.“
  • „Für einen Neuanfang bin ich zu alt.“
  • „Meine Bedürfnisse sind nicht wichtig.“
  • „Das schaffe ich sowieso nicht.“
  • „Ich treffe immer die falschen Entscheidungen.“

Negative Glaubenssätze und ihre Folgen

Glaubenssätze sind eng mit Selbstvertrauen, Selbstwert und Selbstliebe verknüpft. Ist eine dieser Größen verletzt, verletzt sie auch die anderen – in diese Wunden setzen negative Glaubenssätze ihre Samen und gedeihen. Die Wunden heilen nicht, sondern reißen immer weiter auf und machen neuen Glaubenssätzen Platz. An diesem Punkt entsteht ein Teufelskreis.

Haben negative Glaubenssätze sich erst bei uns eingenistet, ordnen wir immer mehr Erfahrungen ihren Schemata zu und erleben sie als Bestätigung.

Wir sehen die Welt nur noch durch den Filter dieser Überzeugungen. Schritt für Schritt haben sie sich so sehr gefestigt, dass wir keine anderen Denkweisen zulassen und gegen jede Veränderung ankämpfen. Denn: „Kämpfen für Erfolg würde sich ja sowieso nicht lohnen“.

Ein Beispiel: Als Kind hattest du Schwierigkeiten in der Schule. Wenn du eine schlechte Note nach Hause gebracht hast, hat deine Mutter oft gesagt: „Es wird nie etwas aus dir“. Mit jeder neuen misslungenen Klassenarbeit fühlst du dich bestätigt, bis die Fremdzuschreibung schließlich zur Selbstüberzeugung wird: „Es wird nie etwas aus mir“. Du gibst dich auf, lernst nicht mehr, glaubst, dass es ja ohnehin nichts bringt. Unausweichlich folgen erneute Misserfolge, die dich in deinem Glauben nur bestätigen. Der Satz wird dich über die Kindheit und Schulzeit hinaus verfolgen und die toxische Dynamik aus mangelndem Selbstvertrauen, Versagensangst und Vermeidungsstrategien antreiben. Vielleicht wirst nie deinen beruflichen und privaten Ziele und Träumen nachgehen, weil dir der Mut und das Vertrauen in die eigene Handlungsfähigkeit fehlen.

Negative Glaubenssätze richten auf Dauer deinen Selbstwert zugrunde und beeinflussen deine Gefühle und Gedanken. Mangelnder Selbstwert und fehlende Selbstliebe können so weit führen, dass du unter dir selbst zu leiden beginnst, dich vielleicht sogar selbst hasst. Sie rauben dir alle Lebensfreude und jegliches Vertrauen und Glauben in dich und die Welt.

Du begreifst dich nicht länger als jemanden, der sein Leben aktiv gestaltet und ihm eine positive Richtung geben kann, sondern fühlst dich ohnmächtig, unkontrollierbaren Kräften unterworfen. Im schlimmsten Falle kann dich das krank machen, in Depressionen, Ängste und Hoffnungslosigkeit führen. Legst du negative Glaubenssätze ab, machst du einen wertvollen Schritt in Richtung Zufriedenheit.

Es ist von essentieller Bedeutung, dass du den Zerrspiegel aus negativen Glaubenssätzen ablegst. Hinter der Schwarz-Weiß-Malerei wartet ein vielseitiges, buntes Bild von der Welt und dir selbst. In diesem Ich aus Selbstzweifeln und Ängsten steckt ein Mensch voller Besonderheiten und Stärken, der mit Zuversicht und Mut seine Träume verfolgt.

Glaubenssätze verändern

Deine Wirklichkeit, die sich zum größten Teil aus deinen Glaubenssätze zusammensetzt, beeinflusst dein Handeln und somit deine Entwicklung. Unterbewusst passt du dein Verhalten immer an dein Glaubenssystem an. Hinterfrage, ob deine innere Einstellung dich deinen Zielen näher bringt oder dich ausbremst. Sollte letzteres der Fall sein, ist es an der Zeit, dein Glaubenssystem zu verändern. Wir stellen dir Methoden vor, mit denen du deine Einstellung in eine positive Richtung lenken kannst.

1. Ändere deine Gewohnheiten

Um Dinge zu verändern, solltest du damit anfangen, dein Verhalten, das ein Resultat deiner Glaubenssätze ist, zu hinterfragen. Wenn es dich deinen Zielen oder der Person, die du gerne sein möchtest, bisher nicht näher gebracht hat, solltest du deine Gewohnheiten ändern. So schaffst du neue Routinen, die dich in deiner Entwicklung weiterbringen und deine Glaubenssätze positiv beeinflussen.

2. Überprüfe deine Beziehungen

Viele Glaubensmuster haben wir dadurch entwickelt, dass Eltern, Lehrer oder andere Personen sie uns eingepflanzt haben. Das heißt, es sind eigentlich gar nicht unsere eigenen. Unser Gehirn hat sie im Laufe der Jahre fälschlicherweise nur als solche verinnerlicht. Bevor du deine Glaubenssätze veränderst, frage dich, ob du möglicherweise immer noch mit Personen in einer Beziehung bist, die deine Selbstwahrnehmung negativ beeinflussen. Gibt es Freunde, Bekannte oder Familienmitglieder, die einen inneren Konflikt in dir auslösen, die dich von Veränderungen abhalten oder dir falsche Werte vermitteln? Sprich mit ihnen darüber und mache sie auf ihre unbewussten Glaubenssätze aufmerksam.

 

3. Führe Selbstgespräche

Die Art und Weise wie du mit dir selbst sprichst, beeinflusst maßgeblich deine Glaubenssätze und beruht auf ihnen. Wähle die Worte, die du an dich selbst richtest sorgsam. Motiviere und lobe dich gelegentlich auch mal. Entweder laut vor dem Spiegel oder als Mantra oder Affirmation in Gedanken. Die Metta-Meditation eignet sich besonders gut, um liebende Güte für dich selbst und andere spürbar zu machen.

4. Nimm einen neuen Blickwinkel ein

Unsere Glaubenssätze lassen unseren Handlungsweisen und Gedanken nur wenig Spielraum. Wir schauen immer aus derselben Perspektive auf Situationen und reagieren entsprechend auf diese. Versuche doch mal, einen anderen Blickwinkel einzunehmen. Ist etwas so, wie du es auffasst oder verfälschen deine Glaubenssätze die Realität? Welchen Rat würdest du einem Freund geben, wenn er auf die Weise von sich selbst spricht, wie du es von dir tust?

Positive Glaubenssätze und ihre Auswirkungen

Sobald es dir gelingt, deine Glaubenssätze zu identifizieren und zu verändern, wirst du schnell erste Unterschiede in deinem Alltag wahrnehmen. Vielleicht spürst du, dass deine Emotionen sich verändern oder es hindert dich nichts mehr daran, Probleme anzugehen.

 

Beispiele für positive und bestärkende Glaubenssätze

  • „Ich bin gut so, wie ich bin.“
  • „Ich fühle mich wohl in meinem Körper.“
  • „Ich leiste einen wertvollen Beitrag.“
  • „Meine Bedürfnisse sind wichtig.“
  • „Ich werde geliebt.“

Gefestigte Ergebnisse einer Veränderung deiner Glaubensmuster zeigen sich bereits Wochen später.

Mögliche positive Auswirkungen einer Glaubenssatzveränderung

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Larissa
schaut tief in sich und andere hinein | muss ihre Gedanken teilen | hört auf ihr Bauchgefühl
Schreib uns: info@powerful-me.de

 

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